Das bin ich:
Auf diesem Teil der Seite könnt Ihr die wichtigsten Dinge über mich und meinen Lebenslauf sowie meine harte Karriere als Alfa - Mann nachlesen.
Steckbrief:
Name: Axel Pohlmann
Geburtstag: 06.06.1976, somit bin ich nun 33Jahre alt
Geschwister: 1 Schwester (5Jahre jünger), 1 Bruder (3Jahre älter)
Wohnort: Georgsmarienhütte bei Osnabrück
Familienstand: Verheiratet
Hobbys: Transaxle-Alfas fahren, Transaxle-Alfas schrauben, ein bisschen Sport, Musik
Wollt Ihr auch wissen, wie ich aussehe? ----- dann schaut jetzt:

Das bin ich im Sommer 2005 auf einer kleinen Ausfahrt mit der Reuffel - Alfetta.
kurzer Lebenslauf:
Nach der ätzenden Schulzeit auf dem Gymnasium mit einem schlechten Abitur habe ich von meinem Bruder eine Giulietta 1,6 übernommen, mit der ich erstmal nach Südtirol zum Ausspannen gefahren bin. Diese Giulietta war die Einführung der Alfas in unsere Familie.
Danach gings dann direkt zur Bundeswehr, wo ich nach der Grundausbildung in der Instandsetzung für Unimogs beschäftigt war. Eine laue Zeit.
Als ich meine Pflicht erfüllt hatte, absolvierte ich erstmal eine Lehre zum Maschinenbaumechaniker in einem (noch) recht kleinen Maschinenbaubetrieb für Pressen im Entsorgungsbereich. Zu dieser Zeit kaufte ich mir auch meine zweite Giulietta. Diesmal war es eine 2 Liter Ausführung in Rot mit einem riesen Spaßpotential. Während der Lehrzeit bekam ich auch die Möglichkeit, Werkzeuge und andere brauchbare Dinge zum Erhalt der Giulietta nach Feierabend im Ausbildungsbetrieb herzustellen. Außerdem zerlegte ich in der Lehrzeit drei 2 Liter Giuliettas, die ich sehr günstig wegen Altersschwäche bekommen konnte.
Nach dem Abschluss der Lehre mit den Noten 1 (Praxis) und 2 (Theorie) entschied ich mich relativ schnell für ein Maschinenbaustudium an der Fachhochschule Osnabrück. Nach dem Vordiplom spezialisierte ich mich auf den Studiengang "Antriebe und Fahrwerke". Während des Studiums brachte ich aus der Schweiz einen sehr preisgünstigen Alfa 75 mit, den ich ersteinmal bei einem bekannten Landwirt untergestellt habe. Meine erste Studienarbeit absolvierte ich in Salzgitter und Italien bei einer Firma für Schienenfahrzeuge. Mehr hierzu ist unter "Reisen und Veranstaltungen" zu finden. Die Giulietta hat vor diesem Auslandsaufenthalt mit 230000km genug geleistet und wurde durch den schweizer 75 ersetzt. Nebenbei konnte ich meine Freundin zum Kauf einer Alfetta überreden und günstig einen 75 von einem Bekannten bekommen. Meine Freundin fuhr die Alfetta nur kurz, um deren Zustand zu erhalten. Der 75 vom Bekannten ersetzte sie für einige Zeit. Die Diplomarbeit schrieb ich bei einer Kunststofffirma und das Thema behandelte die Schnittstelle zwischen Stoßdämpfer und Karosserie. Die Diplomprüfung im Bereich Fahrzeugtechnik habe ich 2004 mit der Note 1,77 abgeschlossen und vor mir war nichts.
Leider ergab es sich nicht, dass ich einen Job in einer interessanten Fahrwerkabteilung oder Motorenabteilung bekam, so dass ich aus der Not heraus bei meinem Lehrbetrieb, der in der Zwischenzeit gewachsen ist, als Konstrukteur angefangen bin. So ergab sich wenigstens die Möglichkeit, nach Feierabend an den Alfas und deren Umfeld zu arbeiten. Ich mietete eine Scheune, die ich jetzt mit großem Einsatz und Risiko ausbaue. Meine Freundin kaufte sich einen Lancia Kombi für ihre Hunde und ich meldete den schweizer 75 ab und führ den anderen 75, bis er 260000km hinter sich gebracht hatte. Dann meldete ich den schweizer 75 wieder an, den ich heute noch mit immer wachsender Freude fahre.
Nun arbeite ich schon seit 2006 bei einer großen Firma für Polyurethan-Technik, in der ich für die Fahrzeugindustrie Zusatzfedern entwickeln darf. Der Alfa 75 "Schweiz" ist jetzt mit einem DMSB-Wagenpass ausgestattet und ich nutze den Wagen für das ein oder andere Bergrennen. Leider geht das ganze nicht ohne Blessuren vonstatten. Der Alfa 75 "Klemens" ist geschlachtet und für jeden Tag fahre ich den Volvo 945, da mir die Alfas inzwischen zu schade für den harten, täglichen Einsatz auf den deutschen Geländestraßen sind.